Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

Qualitätsmanagement

Sebastian Lasczok

Kaufmännischer Direktor

Augustastraße 8
46419 Isselburg

Tel.: 02874 -46-8408
Mail: ed.renaixela@kozcsal.s

Betriebsleitung, Qualitätsmanagementleitung

Tagungsfrequenz: andere Frequenz

Risikomanagement

Sebastian Lasczok

Kaufmännischer Direktor

Augustastraße 8
46419 Isselburg

Tel.: 02874 -46-8408
Fax: 02874-46-7408
Mail: ed.renaixela@kozcsal.s

Betriebsleitung + QML mit unterstützenden Mitarbeitern

Tagungsfrequenz: andere Frequenz

Instrumente und Maßnahmen im Risikomanagement

Nr. Erläuterung
RM01

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

QM Handbuch (05.12.2022)

RM02

Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen

RM03

Mitarbeiterbefragungen

RM04

Klinisches Notfallmanagement

QM Handbuch (05.12.2022)

RM05

Schmerzmanagement

QM Handbuch (05.12.2022)

RM06

Sturzprophylaxe

QM Handbuch (05.12.2022)

RM07

Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)

QM Handbuch (05.12.2022)

RM08

Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen

QM Handbuch (05.12.2022)

RM09

Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

QM Handbuch (05.12.2022)

RM10

Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen /-konferenzen

Fallbesprechung Konferenz

  • Therapiebesprechungen
  • Röntgenkonferenzen
  • Q-Teams zu diversen Themen
RM12

Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM18

Entlassungsmanagement

QM Handbuch (05.12.2022)

Fehlermeldesysteme

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: bei Bedarf

Maßnahmen

Das Qualitäts- und Risikomanagement reagiert sowohl auf int. als auch auf ext. Meldungen. Eine Entscheidung wird durch das Gremium schnell erarbeitet und über das QM/RM umgesetzt. Eine Wirksamkeitskontrolle der umgesetzten Maßnahmen erfolgt zeitnah. Bsp.: - Bei gefährdeten/ unsicheren Patienten werden PET-Flaschen statt Glasflaschen ausgegeben, um Schnittverletzungen zu verhindern. - Zur Reduktion des Sturzrisikos bei sturzgefährdeten Patienten wurden Betten mit niedrigem Einstieg angeschafft.

Nr. Erläuterung
IF01

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

Stand: 05.12.2022

IF02

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

erfolgt monatlich

IF03

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

erfolgt bei Bedarf

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: monatlich

Nr. Erläuterung
EF06

CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)