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Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH

Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0472-299-0
Fax: 0471-299-3573
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@ofni

  • Anzahl Betten: 792
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 25.001
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.983
  • Ambulante Fallzahl: 37.860
  • Krankenhausträger: Stadt Bremerhaven (Träger der gGmbH)
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Diabetes mellitus Typ 1

Medizinische Klinik 1

Erbrachte Menge 47
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 8
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 47
Leistungsmenge Prognosejahr: 52
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 0
Leistungsmenge Prognosejahr: 327
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 8
Leistungsmenge Prognosejahr: 16
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
170 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
131 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
47 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • AMeLI, ZENZY-Arztmodul
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Strukturierte Ausbildung im Praktischen Jahr und Fortbildungscurriculum für PJ Studenten. PJ Beauftragte: Dr. I. Gerlach.

Erläuterung

In der Sektion Nephrologie; In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; In der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie; Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin

Erläuterung

Prof. Dr. Friedmann, PD Dr. Radke,DEAA MHBA, Prof. Dr. Dißmann, Prof. Dr. Holtmann, PD Dr. Pfleiderer, Dr. Sachse, Dr. Ackermann, PD Dr. Ebmeyer, PD Dr. Bruns,FACS,MBA, PD Dr. Dr. Boelmans, MHBA, PD Dr. Cohrs

Erläuterung

In den Kliniken für: Neurochirurgie, Neurologie, Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Dermatologie, Geriatrie, Sektion Nephrologie und im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Erläuterung

Prof. Dr. Holtmann, Prof. Dr. W. Friedmann und PD Dr. Bruns, FACS, MBA., Dr. Ackermann, PD Dr. Dr. Boelmans, MHBA

Erläuterung

Gynäkologie und Geburtshilfe - Brustzentrum; Dermatologie, Allergologie und Phlebologie; Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin; Medizinischen Klinik II - Kardiologie und Nephrologie; Klinik für Unfall-, Handchirurgie, Orthopädie und Endoprothetik

Erläuterung

PD Dr. O. C. Radke, DEAA, MHBA, PD Dr. J. Ebmeyer, Dr. M. Sachse und PD Dr. H. Bruns, FACS, MBA, Dr. Ackermann, PD Dr. Dr. Boelmans, MHBA, PD Dr. S. Cohrs

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Praktika können im Rahmen der Ausbildung im Klinikum Bremerhaven erfolgen

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Der Praktische Teil der Ausbildung erfolgt im Klinikum Bremerhaven

Kommentar

Der Praktische Teil der Ausbildung erfolgt im Klinikum Bremerhaven

Kommentar

Praktika können im Rahmen der Ausbildung im Klinikum Bremerhaven erfolgen

Stefanie Hallegger-Mahn

Patientenfürsprecherin

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3495
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@nham-reggellah.einafets

Waltraud Seltz

Patientenfürsprecherin

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3495
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@ztles.duartlaw

Andreas Bullwinkel

Mitarbeiter der Abteilung Qualitätsmanagement/ Schwerpunkt Lob- und Beschwerdemanagement

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3730
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Frank Iwanowski

Leitung Stabsstelle Qualitäts- und klinisches Risikomanagement

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3425
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@ikswonawi.knarf

Dr. med. Suanne Kleinbrahm

Medizinische Geschäftsführerin

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@mharbnielk.ennasus

Dr. med. Suanne Kleinbrahm

Medizinische Geschäftsführerin

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@mharbnielk.ennasus

Sabine Bröker

Aufnahme- und Entlassmanagement

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-2143
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@rekeorb.enibas

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0472-299-0
Fax: 0471-299-3573
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@ofni

Dr. rer. med. Witiko Nickel

Pflegerischer Geschäftsführer

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3185
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@lekcin.okitiw

Frank Kühl

Kaufmännischer Geschäftsführer seit 01.05.2023

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3100
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@lheuk.knarf

Thomas Kruse

Kaufmännischer Geschäftsführer bis 30.09.2022

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3100
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@esurk.samoht

Frank Kühl

Kaufmännischer Geschäftsführer seit 01.05.2023

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3100
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@lheuk.knarf

Dr. med. Susanne Kleinbrahm

Medizinische Geschäftsführerin

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@mharbnielk.ennasus

Dr. med. Susanne Kleinbrahm

Medizinische Geschäftsführerin

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@mharbnielk.ennasus

Dr. med. Susanne Kleinbrahme

Medizinische Geschäftsführerin seit 01.02.2023

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@mharbnielk.ennasus

Dr. med. Kristin Drechsler

Medizinische Geschäftsführerin bis 31.01.2023

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@relshcerd.nitsirk

Dr. med. Susanne Kleinbrahme

Medizinische Geschäftsführerin seit 01.02.2023

Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven

Tel.: 0471 -299-3101
Mail: ed.nevahremerb-mukinilk@mharbnielk.ennasus

IK: 260400184

Standortnummer: 771101000

Alte Standortnummer: 771101000