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Klinikum Herford AöR

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221-94-0
Fax: 05221-94-2649
Mail: ed.drofreh-mukinilk@dnatsrov.kes

  • Anzahl Betten: 755
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 26.245
  • Ambulante Fallzahl: 48.846
  • Krankenhausträger: Klinikum Herford -Anstalt des öffentlichen Rechts-
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 26
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 25
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 88
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 27
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 25
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 88
Leistungsmenge Prognosejahr: 94
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 18
Leistungsmenge Prognosejahr: 18
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 99
Leistungsmenge Prognosejahr: 59
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 30
Leistungsmenge Prognosejahr: 25
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ30 Qualitätssicherungs-Richtlinie zur interstitiellen LDR-Brachytherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mit niedrigem Risikoprofil (seit dem 8. Januar 2021 in Kraft)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
149 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
101 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
66 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Geregelt in der hausinternen Richtlinie "Vorgehen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung (Gewalt, Vernachlässigung, Missbrauch)"
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Manual zur einheitlichen Verordnung und Dokumentation von Medikamenten am Klinikum Herford

06.12.2021

Manual zur einheitlichen Verordnung und Dokumentation von Medikamenten am Klinikum Herford

06.12.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstige elektronische Unterstützung (bei z.B. Bestellung, Herstellung, Abgabe): CGM-Muse als intranetbasierte Arzneimittelbestellplattform
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Nutzung eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems (Critical Incident Reporting System - CIRS)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Es sind 3 Universitätskliniken der RUB mit den Fachvertretern (Anästhesie, Chirurgie, Urologie, W-3 analoge Univ.-Professuren) lokalisiert. Lehrtätigkeiten an versch. Universitäten (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Medizinische Hochschule Hannover (MHH), Universitätsklinikum Hamburg-Epp.).

Erläuterung

Am Klinikum Herford findet die klinisch-universitäre Ausbildung für Medizinstudenten der RUB ab dem 7. Semester bis inklusive des Praktischen Jahres und dem letzten Teil des Staatsexamens statt. Zusätzlich wird der Bachelor-Studiengang "Pflege" in Kooperation mit der FHDD Bielefeld angeboten.

Erläuterung

Das Klinikum Herford beteiligt sich an projektbezogenen Fragestellungen kooperierender Hochschulen (z.B. Hypothermie nach Reanimation, Multicenterstudien zur patientenbezogenen Entscheidungsfindung uro-onkologischer Operationen) und dem Fraunhofer Institut für angewandte Polymerforschung.

Erläuterung

Beteiligung an der Studie "RECOVER, Clinical Trial Code SARS-CoV-2CP-HD-001" zur Behandlung von COVID-19.

Erläuterung

Beteiligung an der "PROCYS"-Studie zum Einsatz von Cytosorb beim Septischen Schock.

Erläuterung

Im Rahmen von Lehr- und Forschungstätigkeiten der Chefärzte finden wissenschaftliche Beiträge regelmäßig Eingang in Lehrbücher und Fachmagazine. Darüber hinaus bestehen Beteiligungen als Mitherausgeber einschlägiger Journale

Erläuterung

Die Fachvertreter der universitären Fächer (Anästhesie, Chirurgie, Urologie) betreuen Studierende der RUB bei Promotionen. Darüber hinaus findet die Betreuung weiterer Promovenden statt.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

ATA-Ausbildung und Anä-Fachweiterbildung erfolgen in Kooperation mit der "Zentralen Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH" (ZAB).

Kommentar

Vereinbarung als 2. Externat mit der Universität Bochum im Hebammenstudium. Seit dem 01.10.2020 findet in Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld das Hebammenstudium statt.

Kommentar

Das Klinikum Herford ermöglicht Berufspraktika für angehende Ergotherapeuten in Kooperation mit den externen Schulen.

Kommentar

Am Standort Herford der "Schulen für Pflegeberufe Herford/Lippe GmbH" stehen 126 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege zur Verfügung.

Kommentar

Zusammenführung der Ausbildungsberufe Gesundheits- und Krankenpflege/ Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege seit dem 01.01.2020 (Standort Herford der "Schulen für Pflegeberufe"). Angeboten werden 39 Plätze mit der Vertiefung Pädiatrie und 126 Plätze mit der Vertiefung Akutpflege.

Kommentar

Am Standort Herford der "Schulen für Pflegeberufe Herford/Lippe GmbH" stehen 39 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zur Verfügung.

Kommentar

Das Klinikum Herford ermöglicht Berufspraktika für angehende Physiotherapeuten in Kooperation mit den externen Schulen.

Kommentar

Am Standort Herford der "Schulen für Pflegeberufe Herford/Lippe GmbH" stehen seit dem 01.11.2020 25 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz zur Verfügung.

Kommentar

Das Klinikum Herford ermöglicht Berufspraktika für angehende MTRAs in Kooperation mit den externen Schulen.

Kommentar

OTA-Ausbildung und OP-Fachweiterbildung erfolgen in Kooperation mit der „Zentralen Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH“ (ZAB) in Gütersloh und den "Mühlenkreiskliniken" in Minden.

Gabriele Tuchel

Patientenfürsprecherin (ab September 2021)

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-2415
Mail: ed.drofreh-mukinilk@rehcerpsreufnetneitap

Dipl.-Kfm. (FH) Dittmar Rabbermann

Prozess-, Qualitäts- und Risk Management

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-2775
Mail: ed.drofreh-mukinilk@nnamrebbaR.ramttiD

Dipl.-Kfm. (FH) Dittmar Rabbermann

Leitung Zentrales Qualitätsmanagement

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-2775
Mail: ed.drofreh-mukinilk@nnamrebbaR.ramttiD

Dr. med. Johannes Baltzer

Krankenhaushygieniker

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-1212
Mail: ed.drofreh-mukinilk@reztlaB.sennahoJ

Dr. Walter Martin Manzke

Chefapotheker

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -942488-
Mail: ed.drofreh-mukinilk@ekznam.retlaw

M.Sc. Alexander Hochmuth

Stabstelle Pflegeentwicklung

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-1310
Mail: ed.drofreh-mukinilk@htumhcoH.rednaxelA

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221-94-0
Fax: 05221-94-2649
Mail: ed.drofreh-mukinilk@dnatsrov.kes

Bastian Flohr

Pflegedirektor (bis 31.08.2022)

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-1309
Mail: ed.drofreh-mukinilk@rholF.naitsaB

Semsi Tüzün

Pflegedirektorin (ab 01.09.2022)

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-1309
Mail: ed.drofreh-mukinilk@neuzeuT.ismeS

Manfred Pietras

Verwaltungsdirektor

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-2219
Mail: ed.drofreh-mukinilk@sarteiP.derfnaM

Peter Hutmacher

Vorstandssprecher

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-2406
Mail: ed.drofreh-mukinilk@dnatsroV.keS

Prof. Dr. med. Jan Kähler

Ärztlicher Direktor

Schwarzenmoorstraße 70
32049 Herford

Tel.: 05221 -94-2248
Mail: ed.drofreh-mukinilk@relheaK.naJ

IK: 260570306

Standortnummer: 773235000

Alte Standortnummer: 773235000