Klinikum Itzehoe
Klinikum Itzehoe

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821-772-0
Fax: 04821-772-3999
Mail: ed.eohezti-hk@ofni

Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau für Menschen in jedem Lebensalter – dafür steht das Klinikum Itzehoe. Mit einem Einzugsgebiet, das weite Teile...

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  • Anzahl Betten: 601
  • Anzahl der Fachabteilungen: 13
  • Vollstationäre Fallzahl: 29.778
  • Teilstationäre Fallzahl: 807
  • Ambulante Fallzahl: 41.968
  • Krankenhausträger: Zweckverband des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Brustkrebs

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums Itzehoe ist Mitgesellschafterin des Holsteinischen Brustzentrums GbR, dem größten dezentralen Brustzentrum Deutschlands. Das Holsteinische Brustzentrum (HBZ) wurde als erstes Brustzentrum in Schleswig-Holstein nach den fachlichen Anforderungen für Brustzentren (FAB) durch die Deutsche Krebsgesellschaft und nach DIN EN ISO 9001 vom TÜV Süd zertifiziert.

Erbrachte Menge 10
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 28
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 79
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 10
Leistungsmenge Prognosejahr: 12
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 28
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 79
Leistungsmenge Prognosejahr: 83
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 12
Leistungsmenge Prognosejahr: 8
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
203 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
172 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
148 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Standards, Checklisten......

27.10.2017

QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Standards, Checklisten......

27.10.2017

  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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U.a. PJ-Seminare in den spezifischen Fachgebieten der einzelnen Kliniken. Fachübergreifende Ausbildung in allen klinischen Disziplinen unseres Krankenhauses der Schwerpunktversorgung durch zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmte PJ-Seminare.

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Ausbildung in anderen Heilberufen
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Diplom-Kaufmann (FH) Mark Stab

Leiter Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, Tumordokumentation und Zentralarchiv

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-4200
Mail: ed.eohezti-hk@bats.m

Dr. med. Tilo Jonas

Krankenhaushygieniker

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-2319
Mail: ed.eohezti-hk@sanoj.t

Dr. med. Tilo Jonas

Krankenhaushygieniker

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-2319
Mail: ed.eohezti-hk@sanoj.t

PD Dr. med. Markus Gödel

Chefarzt der Klinik für Geriatire, Nephrologie und Palliativmedizin

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-5201
Mail: ed.eohezti-hk@ledeog.m

PD Dr. med. Markus Gödel

Chefarzt der Klinik für Geriatire, Nephrologie und Palliativmedizin

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-5201
Mail: ed.eohezti-hk@ledeog.m

Dipl.-Ing. (FH) Werner Christiansen

Abteilungsleiter Technik

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-3401
Mail: ed.eohezti-hk@nesnaitsirhc.w

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821-772-0
Fax: 04821-772-3999
Mail: ed.eohezti-hk@ofni

Franz Josef Kravanja

Pflegedirektor

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-1001
Mail: ed.eohezti-hk@ajnavark.f

Diplom-Volkswirt Bernhard Ziegler

Krankenhausdirektor

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-3101
Mail: ed.eohezti-hk@relgeiz.b

Diplom-Volkswirt Bernhard Ziegler

Krankenhausdirektor

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-3101
Mail: ed.eohezti-hk@relgeiz.b

Dr. med. Georg Hillebrand

Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-2201
Mail: ed.eohezti-hk@dnarbellih.g

Dr. med. Georg Hillebrand

Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe

Tel.: 04821 -772-2201
Mail: ed.eohezti-hk@dnarbellih.g

IK: 260101137

Standortnummer: 772665000

Alte Standortnummer: 772665000