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Klinikum Bremen-Ost

Klinikum Bremen-Ost
Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421-408-0
Fax: 0421-408-2366
Mail: ed.drontiehdnuseg@ofni

  • Anzahl Betten: 734
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 14.028
  • Teilstationäre Fallzahl: 5.897
  • Ambulante Fallzahl: 84.904
  • Krankenhausträger: Gesundheit Nord gGmbH-Klinikverbund Bremen, Klinikum Bremen Ost
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
138 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
108 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
99 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Arzneimittelliste
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • interne Medikamentenaudits
  • Konzept zur Implementierung von Sicherheitsbeauftragten Ärzten/-innen für Arzneimitteltherapie sowie Sicherheitsbeauftragten in der Pflege für Arzneimittel auf Station
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Hr. Dr. Dr. med. Bagus Hr. Prof. Dr. med. Lemke Hr. PD. Dr. med. Papanagiotou Hr. Prof. Dr. med. D. Ukena Hr. Dr. med. T.Hilmer Prof. Dr. med. Carmen Loquai

Erläuterung

Herr Prof. Dr. med. Ukena (Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin)

Erläuterung

Allgemeine-,Viszeral-u. Unfallchirurgie Anästhesie,Intensivmedizin/Schmerztherapie Geriatrie Innere Medizin Kinder-u. Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Neurologie Pneumologie/Beatmungsmedizin Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik Thoraxchirurgie Radiologie Dermatologie. -chirurgie,-onk.

Erläuterung

Klinik für Psychiatrie u. Psychother. und Klinik für Psychosomatische Medizin u.Psychother. Neurophysiologie Allg.,Viszeral- und UnfallCH Anästhesie/Intensivm./Schmerztherapie Innere Med. Pneumologie Geriatrie KIJU Psych:Prof.T.Storck, Psychologische Hochschule Berlin Dermatologie Thorax-CH

Erläuterung

Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin (Schwerpunkt Onkologie)

Erläuterung

Institut für Neurophysiologie Klinik für Innere Medizin Klinik für Pneumologie u. Beatmungsmedizin Klinik für Thoraxchirurgie Zentrum für Radiologie

Erläuterung

Klinik für Allgemeine-, Viszeral- und Unfallchirurgie Klinik für Neurologie Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin Klinik für Thoraxchirurgie

Erläuterung

2013: Prof. Ukena; 1. Pneumologe; 2. Z.Atemwegs-und Lungenkrankheiten; 3. Z. Evidenz, Fortbildung und Qualität DabbertD et al.:„Clozapin aus Sicht des Projekts „Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie“ InFo Neurol Psychiatrie 2022 Handbuch Psychopharmaka.2022. Hogrefe-Verlag

Erläuterung

Herr Prof. Dr. med. Lemke Prof. Dr. med. Carmen Loquai Herr PD Dr. med. Papanagiotou Herr Prof. Dr. med. Ukena

Frau Gerlinde Tobias

Patientenfürsprecherin Psychiatrie

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2540
Mail: ed.drontiehdnuseg@saibot.txe-nretxe

Frau Karen Hauck

Patientenfürsprecherin Somatik

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1873
Mail: ed.drontiehdnuseg@kitamos-obk-nirehcerpsreufnetneitaP

Frau Selene Tholen

Patientenfüsprecherin Somatik

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1873
Mail: ed.drondtiehdnuseg@nelohT.txe-nretxe

Herr Moritz Kugler

Patientenfürsprecher Psychiatrie

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2540
Mail: ed.drontiehdnuseg@relguk.txe-nretxe

Frau Carola Wiechmann

Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement und Risikomanagement

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -497-81410
Mail: ed.drontiehdnuseg@nnamhceiW.aloraC

Frau Carola Wiechmann

Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement und Risikomanagement

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -497-81410
Mail: ed.drontiehdnuseg@nnamhceiW.aloraC

Herr Dr. Oliver Müssig

Chefarzt

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2221
Mail: ed.tso-nemerb-mukinilk@gisseuM.revilO

Herr Dr. Oliver Müssig

Chefarzt

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2221
Mail: ed.tso-nemerb-mukinilk@gisseuM.revilO

Prof. Dr. Bernd Mühlbauer

Vorsitz AMPK,Leiter des Instituts für Pharmakologie

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -497-3562
Mail: ed.ettim-nemerb-mukinilk@reuablheuM.dnreB

Frau Karen Hauck

Patientenfürsprecherin Somatik

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1873
Mail: ed.drontiehdnuseg@kcuaH.txe-nretxe

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421-408-0
Fax: 0421-408-2366
Mail: ed.drontiehdnuseg@ofni

Herr Jörn Sandtvos

Pflegedirektor ab 01.10.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2367
Mail: ed.drontiehdnuseg@sovtdnas.nreoj

Frau Judith Borsch

Geschäftsführende Krankenhausdirektorin bis 11.2022

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1365
Mail: ed.drontiehdnuseg@hcsrob.htiduj

Frau Christa Meyer

Pflegedirektorin bis 30.09.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2367
Mail: ed.drontiehdnuseg@reyem.atsirhc

Herr Jörn Sandtvos

Pflegedirektor ab 01.10.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2367
Mail: ed.drontiehdnuseg@sovtdnas.nreoj

Herr Dr. Hans-Markus Johannsen

Geschäftsführender Krankenhausdirektor seit 01.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1365
Mail: ed.drontiehdnuseg@nesnnahoJ.sukraM-snaH

Herr Dr. Hans-Markus Johannsen

Geschäftsführender Krankenhausdirektor seit 01.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1365
Mail: ed.drontiehdnuseg@nesnnahoJ.sukraM-snaH

Frau Judith Borsch

Geschäftsführende Krankenhausdirektorin bis 11.2022

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-1365
Mail: ed.drontiehdnuseg@hcsroB.htiduJ

Frau Christa Meyer

(Geschäftsführende Krankenhausdirektorin (komm. von 11.2022-01.2023)

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2367
Mail: ed.drontiehdnuseg@reyem.atsirhc

Herr Hans-Markus Johannsen

Geschäftsführender Krankenhausdirektor

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2365
Mail: ed.drontiehdnuseg@nesnnahoJ.sukraM-snaH

Herr Hans-Markus Johannsen

Geschäftsführender Krankenhausdirektor

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2365
Mail: ed.drontiehdnuseg@nesnnahoJ.sukraM-snaH

Dr. Matthias Müller

Ärztlicher Krankenhausdirektor ab 02.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2238
Mail: ed.drontiehdnuseg@relleum.saihttam

Herr Dr. Oliver Müssig

Ärztlicher Krankenhausdirektor bis zum 30.11.2022

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-61237
Mail: ed.drontiehdnuseg@gisseum.revilo

Dr. Matthias Müller

Ärztlicher Krankenhausdirektor ab 02.2023

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Tel.: 0421 -408-2238
Mail: ed.drontiehdnuseg@relleum.saihttam

IK: 260400026

Standortnummer: 772978000

Alte Standortnummer: 772978000