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Zentrum für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach, Kinder- und Jugendpsychiatrie

Zentrum für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Zentrum für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach, Kinder- und Jugendpsychiatrie

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671-509-993
Fax: 08671-509-999
Mail: ed.murtnezrednik@pjk

  • Anzahl Betten: 16
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Teilstationäre Fallzahl: 82
  • Krankenhausträger: Zentrum für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach e.V.
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
4 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
4 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
4 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
    • Intervention
    • Aufarbeitung
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Ingrid Lickleder

Physiotherapeutin

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-900
Mail: ed.murtnezrednik@liam

Nadine Keitzl

extern

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-900
Mail: ed.murtnezrednik@rehcerpsreufnetneitap

Katrin Busse

Verwaltung / QMB

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9837
Mail: ed.murtnezrednik@essub.k

Sabine Klust

Verwaltung / QMB

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9837
Mail: ed.murtnezrednik@tsulk.s

Katrin Busse

QMB

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9837
Mail: ed.murtnezrednik@essub.k

Sabine Klust

QMB

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9837
Mail: ed.murtnezrednik@tsulk.s

Vera Lehmann

Hygienefachkraft

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: --
Mail: ed.mukinilknni@nnamhel.arev

Daniela Degan

Kinder- und jugendpsychiaterin

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9844
Mail: ed.murtnezrednik@naged.d

Andrea Grund

Logopädie

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-900
Mail: ed.murtnezrednik@dnurg.a

Ursula Gröbner-Fenk

Pflegedienst

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-900
Mail: ed.murtnezrednik@knef-renbeorg.u

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671-509-993
Fax: 08671-509-999
Mail: ed.murtnezrednik@pjk

Christina Seidl

Pflegedienstleitung

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9855
Mail: ed.murtnezrednik@ldies.c

Gerhard Schropp

Verwaltungsleiter

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-993
Mail: ed.murtnezrednik@pporhcs.g

Dr. med. Gertraud Fridgen

Ärztlicher Leiter

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9843
Mail: ed.murtnezrednik@negdirf.g

Dr. med. Gertraud Fridgen

Ärztlicher Leiter

Vinzenz-von-Paul-Str. 14
84503 Altötting

Tel.: 08671 -509-9843
Mail: ed.murtnezrednik@negdirf.g

IK: 260914298

Standortnummer: 773734000

Alte Standortnummer: 773734000