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Klinikum Worms gGmbH

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241-501-0
Fax: 06241-501-3099
Mail: ed.smrow-mukinilk@ofni

  • Anzahl Betten: 696
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 29.588
  • Ambulante Fallzahl: 41.691
  • Krankenhausträger: Stadt Worms
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Brustkrebs

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe nimmt am DMP-Brustkrebs teil und ist aufgrund der Erfüllung der hohen Qualitätsanforderungen als DMP-Klinik akkreditiert. Darüber hinaus ist der Chefarzt, Herr Prof. Hitschold, als DMP-Lenkungsarzt akkreditiert. Die Betreuung der PatientInnen erfolgt auch im Rahmen des interdisziplinären Brustzentrums (siehe auch A-8, VS01).

Erbrachte Menge 70
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 15
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 70
Leistungsmenge Prognosejahr: 63
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 15
Leistungsmenge Prognosejahr: 20
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 323
Leistungsmenge Prognosejahr: 266
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
156 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
96 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
96 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Arzneimittelliste zur Entscheidungsunterstützung (Ameli)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Brigitte Geiser

Patientenfürsprecherin

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-5023
Mail: ed.smrow-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap

Silke Geppert

Patientenfürsprecherin

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-5023
Mail: ed.smrow-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap

Dipl. Pflegewirtin (FH) Gabriele Reichel

QMB

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-4406
Mail: ed.smrow-mukinilk@ledatdnubol

Christina Stegemann

QMB

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-4408
Mail: ed.smrow-mukinilk@ledatdnubol

Dipl. Pflegewirtin (FH), QMB, QMA Gabriele Reichel

QMB

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-4406
Mail: ed.smrow-mukinilk@lehcier.eleirbag

Prof. Dr. med. Thomas Hitschold

Ärztlicher Direktor

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-3500
Mail: ed.smrow-mukinilk@kinilkneuarF

Prof. Dr. med. Jens Jung

Ärztlicher Direktor

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-3400
Mail: ed.smrow-mukinilk@1.nizidem.erenni

Dr. rer. nat. Peter Köhl

Leiter Apotheke

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-4300
Mail: ed.smrow-mukinilk@lheok.retep

Dr. rer. nat. Bettina Stollhof

Leiterin Apotheke

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
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Tel.: 06241 -501-4300
Mail: ed.smrow-mukinilk@fohllots.anitteb

Doris Dörfer

Patientenservice/Demenzbeauftragte

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
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Tel.: 06241 -501-4418
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Arno Rech

Patientenservice/Patientenbegleitdienst

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
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Tel.: 06241 -501-5565
Mail: ed.smrow-mukinilk@ofni

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
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Tel.: 06241-501-0
Fax: 06241-501-3099
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Krankenhausbetriebswirt (VWA), BBA Brigitte Ahrens-Frieß

Pflegedirektorin

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
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Mail: ed.smrow-mukinilk@sseirf-snerha.ettigirb

Dipl. Betriebswirt (BA) Bernhard Büttner

Geschäftsführer

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
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Tel.: 06241 -501-3000
Mail: ed.smrow-mukinilk@rentteub.drahnreb

Dipl. Betriebswirt (BA) Bernhard Büttner

Geschäftsführer

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-3000
Mail: ed.smrow-mukinilk@gnutielstfeahcseg

Prof. Dr. med. Thomas Hitschold

Ärztlicher Direktor

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-3500
Mail: ed.smrow-mukinilk@dlohcstih.samoht

Prof. Dr. med. Jens Jung

Ärztlicher Direktor

Gabriel-von-Seidl-Str. 81
67550 Worms

Tel.: 06241 -501-3400
Mail: ed.smrow-mukinilk@gnuj.snej

IK: 260730321

Standortnummer: 771693000

Alte Standortnummer: 771693000